Honig wird von den Bienen aus Honigtau und Nektar gemacht. Aus Nektar gibt es den Blütenhonig,
aus Honigtau den Waldhonig. Schweizerhonig ist ca. 2/3 Waldhonig und 1/3 Blütenhonig.
Mit durchschnittlich 1.2 kg Honig pro Kopf und Jahr schlecken die Schweizer weltweit am meisten Honig, etwa 70% Honig wird importiert.Unser Honig Ein Volk produziert ca.10 Kg pro Jahr. Dazu sammeln die Bienen unter anderem Propolis um die Waben vor Schimmelpilzen zu schützen.
Den Blütenstaub von Blumen und Hölzern sammeln die Bienen als Grundstoff für die Ernährung ihres Nachwuchses. Unsere Bienenhäuser stehen im Berner Seeland und im Schwarzen-burgerland. Unseren Honig gibt es in der Landi und an anderen Verkaufstellen in der Region.
Honig-Sorten:
Zum einen den reinen Sortenhonig mit über 50% Anteil von einer Pflanzensorte,
dann Sortenmischungen (keine Planze hat mehr als 50% Anteil).
Honigsorten gibt es viele, wie Kleeblumen, Sonnenblumen, Akazien, Kastanien, Heide, Tannen und Mischungen wie Blütenhonig, Frühtrachthonig, Sommerblütenhonig.
Fleissige Bienen: Bienenwachs; produzieren die Bienen aus Pollen und Honig, um damit Waben herzustellen. Gelee Royal und Bienenmilch produzieren die Bienen aus Blütenpollen, um ihren Nachwuchs im Madenstadium zu ernähren. Bienengift; produzieren die Bienen um sich und ihre Waben zu schützen.
Honig gegen Husten Oft hilft Honig besser gegen Husten als Medikamente, ergab eine Studie mit Kindern und Jugendlichen. Trockener Reizhusten ist schlimmer als ein Husten, der Schleim aus den Bronchien befördert. Es ist daher medizinisch sinnvoll ihn zu lindern. Die meisten Hustenmittel enthalten den Wirkstoff Dextromethorphan oder Diphenhydramin. Forscher jetzt die Wirkung von Dextromethorphan und Honig verglichen. Bei dieser Studie nahmen 105 Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 18 Jahren teil. Honig verringert auch die Anzahl Hustenattacken und die Kinder konnten besser schlafen. Diesen Effekt von Honig führen Mediziner auf die antimikrobielle Wirkung des Bienenprodukts zurück.
Fleissige Bienen: Bienenwachs; produzieren die Bienen aus Pollen und Honig, um damit Waben herzustellen. Gelee Royal und Bienenmilch produzieren die Bienen aus Blütenpollen, um ihren Nachwuchs im Madenstadium zu ernähren. Bienengift; produzieren die Bienen um sich und ihre Waben zu schützen.
Honig gegen Husten Oft hilft Honig besser gegen Husten als Medikamente, ergab eine Studie mit Kindern und Jugendlichen. Trockener Reizhusten ist schlimmer als ein Husten, der Schleim aus den Bronchien befördert. Es ist daher medizinisch sinnvoll ihn zu lindern. Die meisten Hustenmittel enthalten den Wirkstoff Dextromethorphan oder Diphenhydramin. Forscher jetzt die Wirkung von Dextromethorphan und Honig verglichen. Bei dieser Studie nahmen 105 Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 18 Jahren teil. Honig verringert auch die Anzahl Hustenattacken und die Kinder konnten besser schlafen. Diesen Effekt von Honig führen Mediziner auf die antimikrobielle Wirkung des Bienenprodukts zurück.
Bienenhaltung
In der Schweiz gibt es etwa 19'000 Imker mit etwa 170'000 Bienenvölkern. Etwa 80% der Bienen sind in Bienenhäusern mit
Schweizerkästen zuhause. Etwa 15% leben in Dadantkästen. Wanderimkerei ist in der Schweiz wenig verbreitet. Wichtig für Bienen sind Obstbäume, Linde, Raps, Löwenzahn, Akazien, Kastanien, Alpenrose sowie verschiedene Nadel- und Laubbäume.
Überdurchschnittliche Waldtrachten gibt es nur etwa alle 10 Jahre. Die Schweiz gehört mit durchschnittlich 4.5 Völkern pro Quadratkilometer zu den Ländern mit der höchsten Bienendichte. Durch die flächendeckende geografische Verteilung der Bienenstände ist die Bestäubung der Kultur und Wildpflanzen zum heutigen Zeitpunkt noch gesichert.
