





























































Uhr der fliessenden Zeit (Time flow clock)
Sie wurde entworfen und gebaut von Prof. Dr. Bernhard Gitton.
Im Berliner Europa-Center in einem 13 m hohen Glasgehäuse kann man die bewundern. Das floureszierende Wasser zeigt Stunden (die 12 Kugeln rechts) und Minuten (Ringsäule links) an. Keine Röhre und keine Kugel ist nur "Verzierung". Alles ist für das funktionieren notwendig. Schon in der Antike gab es Uhren mit Wasserantrieb doch die Genauigkeit war sehr gering. Die Höhe der Wassersäule änderte sich dauernd, die Viskosität des Wassers schwankt mit der Temperatur und Verunreinigungen verändern den Durchlauf.
Die Zeit wird in einem Kreislauf durch die Flüssigkeit in den Glaskugeln angezeigt, deren kleinste im zwei-Minuten-Takt gefüllt werden. In der unteren Hälfte der Uhr schwingt zusätzlich ein Pendel. Die Zeit wird im Zwölf-Stunden-Takt angezeigt. In dem System gläserner, zu Türmen angeordneter Kugeln und kommunizierender Röhren fliesst farbiges Wasser und ermöglicht so die Anzeige der Uhrzeit. Immer um 01:00 Uhr nachts und um 13:00 Uhr leert sich das gesamte System - nur die Stundenanzeige von 1 Uhr bzw. 13 Uhr bleibt sichtbar - und der Zyklus beginnt von neuem.
B. Gitton erklärt: " Es geht mir darum zu zeigen, dass der Ablauf der Zeit uns berührt, etwas Magisches in sich birgt."
Javascript und Zeichnung: Roland Bart
Sie wurde entworfen und gebaut von Prof. Dr. Bernhard Gitton.
Im Berliner Europa-Center in einem 13 m hohen Glasgehäuse kann man die bewundern. Das floureszierende Wasser zeigt Stunden (die 12 Kugeln rechts) und Minuten (Ringsäule links) an. Keine Röhre und keine Kugel ist nur "Verzierung". Alles ist für das funktionieren notwendig. Schon in der Antike gab es Uhren mit Wasserantrieb doch die Genauigkeit war sehr gering. Die Höhe der Wassersäule änderte sich dauernd, die Viskosität des Wassers schwankt mit der Temperatur und Verunreinigungen verändern den Durchlauf.
Die Zeit wird in einem Kreislauf durch die Flüssigkeit in den Glaskugeln angezeigt, deren kleinste im zwei-Minuten-Takt gefüllt werden. In der unteren Hälfte der Uhr schwingt zusätzlich ein Pendel. Die Zeit wird im Zwölf-Stunden-Takt angezeigt. In dem System gläserner, zu Türmen angeordneter Kugeln und kommunizierender Röhren fliesst farbiges Wasser und ermöglicht so die Anzeige der Uhrzeit. Immer um 01:00 Uhr nachts und um 13:00 Uhr leert sich das gesamte System - nur die Stundenanzeige von 1 Uhr bzw. 13 Uhr bleibt sichtbar - und der Zyklus beginnt von neuem.
B. Gitton erklärt: " Es geht mir darum zu zeigen, dass der Ablauf der Zeit uns berührt, etwas Magisches in sich birgt."
Javascript und Zeichnung: Roland Bart